Unsere Partner

Bibliotheken, Archive, Museen

Hofbibliothek Aschaffenburg

Die Hofbibliothek Aschaffenburg ist eine staatliche Bibliothek in Bayern, die für die Region Untermain die Aufgabe der wissenschaftlichen und öffentlichen Literaturversorgung erfüllt. Sie ist im Schloss Johannisburg untergebracht. Im Kern geht sie auf die Büchersammlungen der Kurfürsten und Erzbischöfe von Mainz zurück. Zu ihrem wertvollen Altbestand gehören 58 Handschriften, darunter viele Zimelien, wie zum Beispiel das prachtvoll illuminierte → Missale Albrechts von Brandenburg von 1522–1524.

Hofbibliothek Aschaffenburg - Partner des Quaternio Verlags Luzern

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Hofbibliothek Aschaffenburg

Die Hofbibliothek Aschaffenburg ist eine staatliche Bibliothek in Bayern, die für die Region Untermain die Aufgabe der wissenschaftlichen und öffentlichen Literaturversorgung erfüllt. Sie ist im Schloss Johannisburg untergebracht. Im Kern geht sie auf die Büchersammlungen der Kurfürsten und Erzbischöfe von Mainz zurück. Zu ihrem wertvollen Altbestand gehören 58 Handschriften, darunter viele Zimelien, wie zum Beispiel das prachtvoll illuminierte → Missale Albrechts von Brandenburg von 1522–1524.

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Maximilianmuseum Augsburg

Das Maximilianmuseum Augsburg wurde Ende 1854 als erstes städtisches Museum von Augsburg in zwei zusammengelegten Patrizierhäusern eröffnet und wenig später nach dem bayerischen König Maximilian II. benannt. Das Maximilianmuseum ist das Stammhaus der Kunstsammlungen und Museen Augsburg. Es beherbergt die Abteilungen Skulptur, Kunsthandwerk und Stadtgeschichte. Im Quaternio Verlag Luzern erschien 2011 der opulent bebilderte Katalogband zur Ausstellung → „Bürgermacht & Bürgerpracht“.

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Staatsbibliothek Bamberg

Die Staatsbibliothek Bamberg ist eine wissenschaftliche Bibliothek mit geistes- und kulturwissenschaftlichem Schwerpunkt, die vom Freistaat Bayern unterhalten wird. Sie ist die Regionalbibliothek für Oberfranken und zugleich eine Forschungsbibliothek von internationalem Ruf. Als „Gedächtnis“ des Fürstbistums Bamberg hütet sie die kostbaren Bücherbestände aus den ehemaligen Klöstern und Stiften des Hochstifts und der alten Bamberger Universität. Die ältesten Handschriftenschätze gehen auf den Bistumsgründer Kaiser Heinrich II. zurück. Ein kalligraphisches Kleinod aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ist das → Schreibmeisterbuch des Franz Joachim Brechtel.

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Bibliothèque royale de Belgique, Brüssel

Die Koninklijke Bibliotheek van België / Bibliothèque royale de Belgique in Brüssel ist die Nationalbibliothek des Königreichs Belgien. Sie wurde 1837 von der belgischen Regierung gestiftet und zwei Jahre später eröffnet. Seit 1969 befindet sie sich in der „Albertina“, einem Bibliotheksneubau, der den Namen König Alberts I. trägt. Ihr Kernbestand geht auf die Handschriftensammlung zurück, die die Herzöge von Burgund im 15. Jahrhundert zusammengetragen haben. Heute verwahrt die Königliche Bibliothek etwa 35000 Handschriften aus Mittelalter und Neuzeit in ihren Magazinen, darunter solche Zimelien wie den → Peterborough-Psalter oder auch die um 1550 angefertigte Abschrift des → Kalligraphiebuchs der Maria von Burgund.

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Médiathèque d’Agglomération de Cambrai

Die Médiathèque d’Agglomération de Cambrai gehört zu den insgesamt über 50 Bibliothèques municipales classées (BMC) in Frankreich. Diese haben eine Sonderstellung unter den Stadtbibliotheken, weil sie seit der Französischen Revolution über wertvolle Altbestände verfügen und die auf ihre Region bezogene Literatur vollständig erfassen und sammeln. Der Altbestand der Médiathèque d’Agglomération de Cambrai enthält ca. 1400 Bände, darunter rund 900 Handschriften ab dem 7. Jahrhundert. Ein großer Bilderschatz ist die farbenfrohe → Apokalypse aus der späten Karolingerzeit.

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Corpus Christi College, Cambridge (UK)

Das Corpus Christi College, gegründet 1352, ist eines der ältesten Colleges der altehrwürdigen University of Cambridge. Im 16. Jahrhundert stand ihm der Handschriftensammler Matthew Parker (1504–1575) als Direktor vor. Später wurde er auch Vizekanzler der Universität. Nach ihm ist die Bibliothek des Corpus Christi College benannt: die Parker Library. In ihrem Bestand befinden sich heute mehr als 600 Handschriften. Eines ihrer Schmuckstücke ist die → Corpus-Christi-Apokalype aus dem 14. Jahrhundert. Sie gehört zu den etwa 480 Handschriften, die Matthew Parker dem College vermachte.

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Fitzwilliam Museum, Cambridge (UK)

Das Cambridger Fitzwilliam Museum ist das Kunst- und Antiquitätenmuseum der Universität und genießt wegen der Vielfalt seiner einzigartigen Bestände Weltruhm. Es wurde 1816 gegründet und nahm das Vermächtnis von Richard Fitzwilliam, 7th Viscount Fitzwilliam, auf. Die von ihm gestifteten Kunstwerke und Bücher bilden den Grundstock der heutigen Sammlungen. Aus seiner Bibliothek stammen etwa 130 Handschriften aus Mittelalter und Renaissance und eine größere Anzahl von Musikautographen. Eine der bekanntesten Bilderhandschriften aus diesem Bestand ist die → Fibel der Claude de France. Zu den Zimelien der Founder’s Library im 1848 eröffneten Founder’s Building gehört der → Breslauer Psalter aus dem 13. Jahrhundert.

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Stiftsbibliothek Kloster Einsiedeln

Die Stiftsbibliothek Einsiedeln ist eine typische Klosterbibliothek mit einem reichen Bestand an geistlichen und theologischen Werken. Daneben finden sich freilich auch Bücher zu allen anderen Wissenschaften (Geschichte, Philosophie, Rechtswissenschaft, Medizin, Naturwissenschaften etc.). Zum Bestand der Stiftsbibliothek gehören heute ca. 1200 Handschriften, darunter ein besonders schönes Exemplar des Speculum humanae salvationis, des sog. → Heilsspiegels (Cod. 206).

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Badische Landesbibliothek Karlsruhe

Die Anfänge der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe reichen mehr als ein halbes Jahrtausend zurück. Ihren Ursprung hat sie in der Pforzheimer Schlossbibliothek der Markgrafen von Baden, die um 1500 gegründet wurde. Nach einer wechselvollen Geschichte mit mannigfachen Störungen und Neuzugängen ist sie heute eine wissenschaftliche Universalbibliothek mit bedeutenden Beständen. Ihre Handschriftensammlung umfasst über 4200 mittelalterliche und frühneuzeitliche Codices. Es handelt sich hierbei vor allem um Säkularisierungsgut, wie zum Beispiel das → Speyerer Evangelistar aus der Bibliothek des Speyerer Hochstifts in Bruchsal.

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Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek Köln

Die Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek Köln ist eine der größten theologischen Spezialbibliotheken im deutschsprachigen Raum und ein zentrale wissenschaftliche Einrichtung des Erzbistums Köln. Die Anfänge der Dombibliothek reichen bis ins 9. Jahrhundert zurück. Die Diözesanbibliothek ist aus der Bibliothek des 1615 gegründeten alten Kölner Priesterseminars hervorgegangen. Der strenggenommen zweigeteilte Handschriftenbestand umfasst 432 Domhandschriften und 300 Diözesanhandschriften aus dem Mittelalter und der Neuzeit.

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British Library, London

1972/73 wurde durch den Zusammenschluss der British Museum Library mit anderen Bibliotheken, die von nationaler Bedeutung waren, die British Library geschaffen. Sie ist die Nationalbibliothek des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland und gehört mit ihren sehr umfangreichen Beständen aus über dreieinhalb Jahrtausenden zu den größten Bibliotheken der Welt. Ihre Handschriftensammlung gliedert sich in verschiedene Fonds und Collections und enthält allein rund 9500 illuminierte abendländische Handschriften, die vor 1600 entstanden sind. Gehütet werden hier u.a. so besondere Schätze wie der → Pariser Alexanderroman oder die → Flämische Bilderchronik Philipps des Schönen.

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Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern

Die Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern ist die größte Bibliothek der Zentralschweiz. In ihrer Doppelfunktion als allgemeine und wissenschaftliche Bibliothek vermittelt sie seit 1951 Literatur und Informationen für Forschung und Lehre, Studium und Beruf, Freizeit und Unterhaltung. Das fachlich breite Angebot wird durch wertvolle historische Bestände ergänzt, die vor allem aus den Vorgängerbibliotheken stammen: der 1812 eröffneten Bürgerbibliothek und der 1832 gegründeten Kantonsbibliothek. Die Zahl der mittelalterlichen und neuzeitlichen Handschriften im Sondersammlungsbestand beträgt mehr als 2700.

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Bayerische Staatsbibliothek München

Die Bayerische Staatsbibliothek in München ist nicht nur die zentrale Landes- und Archivbibliothek des Freistaates Bayern, sondern zugleich eine der bedeutendsten Universal- und Forschungsbibliotheken Europas und der Welt. Sie verfügt über umfangreiche Bestände in nahezu allen Disziplinen und Fächern, Sprachen und Zeiten. Ihren Ursprung bildet die 1558 gegründete Hofbibliothek der wittelsbachischen Herzöge. Durch die Säkularisation und Mediatisierung in Bayern am Beginn des 19. Jahrhunderts wurde ihre Handschriftensammlung zur größten im deutschen Sprachraum. Heute umfasst der Bestand allein 41000 abendländische Handschriften, darunter 17000 mittelalterliche Codices. Der Quaternio Verlag Luzern konnte bereits mehrere Faksimile- und Kunstbuch-Editionen (→ Passauer Evangelistar, → Goldener Münchner Psalter, → Uta-Codex, → Berthold Furtmeyr in München) und verschiedene Katalogprojekte zusammen mit der BSB realisieren.

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The Morgan Library & Museum, New York

Die seit 1924 öffentlich zugängliche Pierpont Morgan Library (offizieller Name seit 2006: The Morgan Library & Museum) in Manhattan, New York City, besitzt eine hervorragende Sammlung von Handschriften, Papyri, Inkunabeln und frühen Drucken, illustrierten Büchern, Musikautographen und Graphiken. Den Grundstock des Bestandes bildet die Kunst- und Büchersammlung des US-amerikanischen Bankiers J. P. Morgan (1837–1913). 2008 gelangte mit dem kleinformatigen → Gebetbuch der Claude de France ein besonderes Glanzstück der französischen Renaissance-Buchkunst als Schenkung in den Bestand der Morgan Library.

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Diözesanarchiv Osnabrück

Das Diözesanarchiv Osnabrück ist gleichsam das schriftliche Gedächtnis des Bistums Osnabrück. Zu seinen Beständen gehören rund 3000 Urkunden aus der Zeit vom Mittelalter bis heute. Die älteste wurde im Jahre 803 von Karl dem Großen ausgestellt. Der Aktenbestand des Archivs reicht bis in das 16. Jahrhundert zurück. In seinen Magazinen finden sich zudem auch etwa 140 Handschriften, darunter der gotische → Codex Gisle, das goldene Graduale der Gisela von Kerssenbrock von ca. 1300.

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Bodleian Libraries, Oxford

Die Ursprünge der Bodleian Libraries liegen in der ältesten Bibliothek von Oxford aus dem Jahr 1320. Heute ist die Bodleiana zweitgrößte Bibliothek Großbritanniens und die Hauptbibliothek der Universität Oxford. Sie gehört zu den sechs Pflichtexemplar-Bibliotheken des Landes, bei denen jedes gedruckte Werk hinterlegt werden muss. In ihrem Bestand verwahrt sie mehr als 10000 abendländische Handschriften aus Mittelalter und Renaissance. Unter den außergewöhnlichen Spitzenstücken dieser Sammlung findet sich zum Beispiel das um 1515/20 entstandene → Flämische Stundenbuch der Maria von Medici.

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Bibliothèque nationale de France, Paris

Die Anfänge der Bibliothèque nationale de France reichen bis in das späte Mittelalter zurück. Ausgangspunkt war die Büchersammlung König Karls V. von 1368 im Louvre, die jedoch im Hundertjährigen Krieg zerstreut wurde. Seit Ludwig XI. (1423–1483) wurde die königliche Bibliothek systematisch wieder aufgebaut. Im 16. Jahrhundert erhielt sie das Pflichtexemplarrecht. Heute ist die BnF eine der größten Bibliotheken der Welt. Sie sammelt und bewahrt das französische Dokumentenerbe und macht es der Öffentlichkeit zugänglich. Zu ihren umfangreichen Beständen gehören Tausende von mittelalterlichen und neuzeitlichen Handschriften. Die großartige Sammlung birgt eine Vielzahl von Schätzen, wie etwa das bezaubernde → Stundenbuch der Margarete von Orléans.

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Stiftsarchiv Muri-Gries in Sarnen

Die Archivalien des 1841 aufgehobenen Klosters Muri im Kanton Aargau sind heute über verschiedene Standorte verteilt. Der größte Teil des Archivs wurde ins Staatsarchiv Aargau überführt. Alles, was die Benediktinermönche bei der Aufhebung ihres Klosters mitnehmen konnten, gelangte nach Sarnen und Gries (bei Bozen). Seit dem Jahr 2016 wird der Sarner Bestand als Depositum im Staatsarchiv Obwalden verwahrt. Dazu gehören rund 600 Handschriften, darunter auch das 1610 entstandene → Kalligraphiebuch von Johann Caspar Winterlin.

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Museum zu Allerheiligen Schaffhausen

Das Museum zu Allerheiligen wurde von der Stadt Schaffhausen zwischen 1921 und 1938 gebaut, um ein „vorbildliches Heimatmuseum“ als Ort der Aufbewahrung und der Präsentation für die kulturhistorisch interessanten Sammlungen von Vereinen und Privatleuten zu schaffen. Es ist heute das bedeutendste Museum der Region und vereinigt Archäologie, Geschichte, Kunst und Naturkunde unter einem Dach. Seine umfangreichen Dauer- und Wechselausstellungen beleuchten eine große Vielfalt an Themen, so zum Beispiel 2014 das → „Ritterturnier – Geschichte einer Festkultur“.

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Staatsgalerie Stuttgart

Die Staatsgalerie Stuttgart ist das Kunstmuseum von Baden-Württemberg. Sie geht zurück auf das 1843 eröffnete „Museum der Bildenden Künste“. Heute besteht sie aus drei Gebäuden, die für unterschiedliche Definitionen der Funktion von Museumsarchitektur stehen: der Alten Staatsgalerie, der Neuen Staatsgalerie und dem Erweiterungsbau der Alten Staatsgalerie. Letzterer beherbergt die Graphische Sammlung mit 400000 Blättern und illustrierten Büchern. 2010 kehrte das lange Zeit verschollen geglaubte → Augsburger Geschlechterbuch von etwa 1545 aus New York in die Graphische Sammlung zurück.

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Royal Library, Windsor Castle, Windsor

Die Royal Library in Windsor Castle beherbergt die wichtigsten Teile der königlichen Bücher- und Handschriftensammlung. Diese gehört wiederum zu der von der britischen Königsfamilie treuhänderisch verwalteten Royal Collection, die mit über einer Million Objekten eine der größten und bedeutendsten Kunstsammlungen der Welt ist. Die Königliche Bibliothek in Windsor wurde in den 1830er Jahren auf Anregung König Wilhelms IV. eingerichtet, nachdem die Bibliothek seines Vaters 1823 an das British Museum geschenkt worden war. Neben den hauptsächlich vorhandenen Druckwerken aus dem 18. bis 20. Jahrhundert verwahrt die Royal Library einen kleinen, aber exklusiven Bestand an Handschriften und Inkunabeln, darunter das berühmte → Sobieski-Stundenbuch von ca. 1430.
Photo: Royal Collection Trust / © HM Queen Elizabeth II 2015

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Zentralbibliothek Zürich

Die Zentralbibliothek Zürich ist die Kantons-, Stadt- und Universitätsbibliothek von Zürich und eine der größten Bibliotheken der Schweiz. Ihre Anfänge reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück. So ist 1259 erstmals die Bibliothek des Chorherrenstifts St. Felix und Regula auf dem Grossmünster durch Statuten belegt. Während der Reformation wurden freilich zahlreiche Werke zerstört. Dennoch konnte der Bestand in den Folgejahren wieder aufgebaut werden und bildete 1835 den Grundstock der neu gegründeten Kantonsbibliothek, in die u.a. 1863 die Bücher des aufgelösten Benediktinerklosters Rheinau überführt wurden, darunter der → Rheinauer Psalter von ca. 1260. 1917 wurde die Kantonsbibliothek mit der 1633 eingerichteten Zürcher Stadtbibliothek zur Zentralbibliothek vereinigt. Ihr gemeinsamer Bestand an mittelalterlichen Handschriften umfasst heute rund 650 Bände.

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