Das Augsburger Geschlechterbuch

Wappenpracht und Figurenkunst

Der Katalogband auf einen Blick

Ausstattung: 280 Seiten mit 278 Farbabbildungen, Format 32,5 x 23,0 cm.
Autoren: Hans-Martin Kaulbach, Helmut Zäh, Steffen Egle, Edith Seidl, Sean Rainbird, Helmut Gier.
Inhalt: hier

Katalog zur Ausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart, Graphische Sammlung, 3. März bis 24. Juni 2012

Die Geschlechterbücher aus der frühen Neuzeit repräsentierten prunkvoll und detailreich Rang und Status der Patrizierfamilien. Das Augsburger Geschlechterbuch enthält Grafiken, Drucke und handkolorierte Zeichnungen. Die Bilder sind Vorarbeiten für ein später realisiertes Geschlechterbuch des Augsburger Patriziats. In dem um 1545 entstandenen Werk finden sich Entwürfe und Probedrucke für phantasiereiche Wappenhalter-Figuren von Hans Burgkmair d.J. und Heinrich Vogtherr d.J.

Im 2. Weltkrieg wurde das berühmte Geschlechterbuch am Ort seiner Auslagerung gestohlen und war lange Zeit verschollen. Im Jahr 2004 wurde es bei Sotheby’s in New York eingeliefert, konnte aber vor der Versteigerung bewahrt werden. Nach einem langwierigen und aufsehenerregenden Prozess wurde das Augsburger Geschlechterbuch schließlich von einem New Yorker Gericht dem Land Baden-Württemberg zugesprochen und kehrte 2010 wieder nach Deutschland zurück. In der Ausstellung konnte es erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Katalogband "Augsburger Geschlechterbuch", Grafik mit Cover
Katalogband "Das Augsburger Geschlechterbuch", p. 38-39

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